FMD-Projekt

Life-Trainees - der gute Start in Leben und Beruf

Das Yelagiri-Zentrum bietet über hundert Gästen in zwei Häusern Platz. Es kommen Gruppen befreundeter Gemeinden und Einrichtungen. Als Gäste aufgenommen werden nur jene, die eine Nähe zur Shalom-Foundation haben. Eigene Tagungen und Camps werden angeboten, meist in Kooperation mit Gemeinden (z.B. Kinderfreizeit, Arbeits-Camp, Jugendleiterschulung, theol.Schulung, Mädchenfreizeit).

Begleitet und häufig auch versorgt werden die Gäste unter Leitung eines Leiters und seines Assistenten von der Hausgemeinde, den „Lifetrainees“. Die Idee stammt aus dem MZ Hanstedt, mit dem seit Mai 2008 eine Kooperations-Vereinbarung besteht und in dem Jayapaul schon vor Gründung seines Zentrums in Indien die Idee bekam.
Die 7 Lifetrainees sollen während ihres Aufenthaltes im Yelagiri-Zentrum grundlegende Fertigkeiten für eine weitere Ausbildung erwerben (soziale Kompetenz, Sauberkeit, Haltung des Dienens, praktische Fertigkeiten, Zuverlässigkeit usw.) und darüber hinaus Impulse für den christlichen Glauben bekommen (tägliche Andachten in der Kapelle, geistliche Begleitung, Bibelstudium und Schulung).
Voraussetzung zur Aufnahme ist nicht der christliche Glaube oder die Herkunft, sondern die Bereitschaft der Jugendlichen, sich auf das Jahr in Gemeinschaft einzulassen und der Eltern, ihre Söhne der Shalom-Foundation anzuvertrauen. Es kommt zwar vor, dass sich Einzelne während oder nach dem Jahr taufen lassen, wird jedoch nicht als Ziel verfolgt. „Missionarisch“ ist für Shalom nicht eine offensive Strategie, sondern es wird Gott überlassen, was sich durch das gemeinsame Erleben im Dienst für die Menschen ereignet.
Aufgenommen werden nur Jungen aus sehr armen Verhältnissen, die ohne Förderung keine Chance auf eine berufliche Zukunft ermöglichen. Eine gemischte Hausgemeinde wäre z.Zt. in Indien undenkbar. Deshalb werden Mädchen durch ein separates Stipendienprogramm gefördert.

Anders als im MZ Hanstedt werden die Jugendlichen nach ihrem Jahr im Yelagiri-Zentrum weiter begleitet und die Zeit als „Lifetrainee“ dauert bis zum Abschluss der Ausbildung an. Die Shalom-Foundation sorgt für eine Ausbildung der jungen Männer und begleitet sie bis zum Eintritt ins Berufsleben.
Auch bei den Lifetrainees gibt es so etwas wie eine „ExHG“. Die Ehemaligen treffen sich regelmäßig und haben begonnen, sich mit ihrer Zeit, Qualifikation und auch mit ihrem Geld für die Projekte der Shalom-Foundation einzusetzen.

Damit das Projekt „Lifetrainees“ gesichert wird und die (geringen) Einnahmen des Tagungshauses für andere Zwecke frei werden, erbittet die Shalom-Foundation unsere Unterstützung. Der FMD hat beschlossen, diese zu geben - und kann dies allerdings nur mit Ihrer Hilfe tun.

 

Was kostet es, die Lifetrainees zu unterstützen?

  • Wenn Sie monatlich 55 € spenden, ermöglichen Sie einem der Jungen den Aufenthalt bei den "Life-Trainees" im Yelagiri-Zentrum (1 Jahr) und später eine Berufsausbildung oder ein Studium (3 Jahre). Wenn Sie vor Abschluss der Ausbildung nicht mehr weiter spenden können, teilen Sie uns das bitte mit, damit wir neue Spender suchen.
  • Wenn eine Gemeinde oder ein Hauskreis mehrere Life-Trainees unterstützen kann (ein Jahrgang hat 7 Plätze), ist dies eine sinnvolle Aufgabe mit großer Wirkung.

Was geschieht mit dem Geld?

  • Ihre Spende wird vom FMD e.V. mit Zweckbestimmung an die gemeinnützige Shalom-Foundation überwiesen oder dort bei einem Besuch übergeben. Jährlich wird das Projekt abgerechnet.
  • Duch jährliche Besuche aus Deutschland wird das Projekt begleitet und zu den Lifetrainees persönlicher Kontakt gepflegt. Daran sind auch Ehemalige aus der Hausgemeinde Hanstedt beteiligt.
  • Sie bekommen Informationen über "ihren" Life-Trainee, werden über diese Homepage und durch die Informationswege des FMD informiert und bekommen natürlich eine Spendenquittung.

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