Missionarisches Zentrum Hanstedt I
Das Missionarische Zentrum Hanstedt IErweiterung Speiseräume und Versorgungsbereich Rückblick: 1. Mai 1993. Das Koyahaus wird in Hanstedt eingeweiht. Das MZ als „Tagungshaus mit Herz“ wird nach vierzehn Lebensjahren größer. Die Mitarbeitenden im FMD und im Zentrum waren sehr dankbar, als der damalige Landesbischof Horst Hirschler den Schlüssel aus der Hand unseres langjährigen Förderers und Wegbegleiters Gustav Viebrock bekam, der ihn an Andreas Weiß als Leiter weitergab. Endlich hatte das MZ ein zusätzliches Haus bekommen, das für Erwachsene stilvoll eingerichtet war. Am 10. Februar 2005 weihte Landesbischöfin Margot Käßmann dann mit dem Emmaushaus ein weiteres Gebäude ein, das die Bettenzahl des Zentrums auf 97 wachsen ließ. Heute, 2010, zeigen 14.000 Übernachtungen pro Jahr, dass im MZ eine geistlich fundierte, wichtige Arbeit geschieht, die von Kinder- und Konfirmandenfreizeiten bis hin zu Kirchenvorstandsseminaren und Fortbildungsangeboten reicht. Mit großzügiger Unterstützung der Hannoverschen Landeskirche wurde aus „Hanstedt“ ein Ort, mit dem viele Menschen Gutes verbinden. Vieles ist in der 31-jährigen Geschichte des MZ gewachsen nur eines blieb immer gleich: Die Küche und der Speisesaal. Nun hat die Mitgliederversammlung des FMD im März beschlossen, die Planungen zur Erweiterung und Aufwertung des Zentrums voranzutreiben! Ein Fundraising Ausschuss stellte am 1. Mai 2010 einen Flyer unter dem Motto „Große Dinge tun mit Herzen, Mund und Händen“ vor. Marten Meyer-Bothling, der Vorsitzende des Bauausschusses, führte die Besucher in die geplanten Erweiterungsmaßnahmen ein: Die Küche wird endlich größer; Gästegruppen werden benutzerfreundlich versorgt; der zusätzliche Esssaal bietet neue Möglichkeiten; das Zentrum bekommt einen Zugang über eine Terrasse und kann dann auch Tagesgäste versorgen, die z.B. den Auferstehungsweg gehen möchten; der Speisesaal ist als Mehrzweckraum nutzbar und wertet das Haus deutlich auf. Insgesamt werden sich die Kosten für das Projekt auf ca. 360.000 Euro belaufen. Über kirchliche Unterstützung, private Sponsoren und öffentliche Fördermittel hoffen wir, einen Großteil dieser Summe zusammen zu bekommen. Geschätzte 100.000 Euro brauchen wir mindestens aus den Spenden unseres Freundeskreises. Wenn z.B. 200 Menschen Fantasie entwickeln, wie sie je 500 Euro durch eigene Aktionen, Gemeindekollekten oder über persönliche Spenden sammeln, dann wären 100.000 Euro geschafft. In der Novembersitzung des FMD e.V. soll entschieden werden, ob wir die dringend notwendige MZ-Erweiterung in Angriff nehmen können: Bitte helfen Sie uns dabei! Sammeln Sie mit! Motivieren Sie andere, uns zu helfen. Das Spendenkonto lautet: Missionarisches Zentrum, Konto: 4000 840 bei der Sparkasse Uelzen (BLZ 258 501 10) Stichwort: MZ Erweiterung. Mit herzlichem Dank für Ihr Mitdenken und Ihre Unterstützung hoffe ich, dass Sie gemeinsam mit uns „Große Dinge tun … mit Herzen, Mund und Händen“. Ihr Wolfhardt Knigge (Leiter des Missionarischen Zentrums) Einen Flyer mit weiteren Informationen finden Sie hier. Bitte helfen Sie mit, das Projekt bekannt zu machen. Den Flyer bekommen Sie im FMD-Büro. Die Fotos auf dieser Seite sind uns vom Architekten Malte Diers (N2M Architektur & Stadtplanung GmbH) zur Verfügung gestellt worden. |
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