Missionarisches Zentrum Hanstedt I
Das Missionarische Zentrum Hanstedt I24.12.2011 Heiligabend - und alles ist dicht!Schön, dass nun die Fenster drin sind und vor allem das Dach vor Regen und Feuchtigkeit schützt. Die Firma Viebrock hat zusätzliche Maurer, ein rüstiges Team älterer Mitarbeiter, mobilisiert und der Küchenbereich ist nun verputzt. Auch zwischen Weihnachten und Silvester wird es weitergehen, worüber wir uns sehr freuen und allen, die dazu beitragen, herzlich danken! So sieht das Ganz nun von Vorne aus - was man leider nicht sieht, sind die großen Scheiben. Sie geben den Blick in beide Richtungen frei: Von drinnen hat man einen herrlichen Ausblick auf die alten Eichen und die Kirche, abends festlich beleuchtet ... und von außen haben Passanten vor Augen, was im MZ so los ist und können die Gruppen beim Essen und Feiern sehen. 19.12.2011 Wir hoffen: Bezugsfertig Mitte JanuarMit viel Einsatz wird gebaut. Der November war der trockenste Monat seit vielen Jahren, also konnte fleißig gemauert werden. Leider hat es dann, als das Dach Anfang Dezember dicht gemacht werden sollte, doch geregnet. Aber nun ist das Dach bald fertig und nächste Woche sollen die Fenster einbebaut werden und dann auch bald der Fußboden, Putz usw. fertig werden. Wir hoffen und beten, dass die handwerker noch diese Woche kräftig zulangen und auch zwischen Weihnachten und Silvester manches passiert. Drinnen wurde Anang des Monats die Küche abgebaut und im Werkraum wieder aufgebaut. Der Sportpalast wurde zum Speisesaal umgewidmet. Der Zentralkurs und dann das FKT (Freundeskreistreffen der Hausgemeinde) mit immerhin zeitweise 70 Leuten wurde auf diese Weise bereits versorgt. Wir hoffen sehr, dass ab Mitte Januar alles wieder dort geschieht, wo es hingehört: In der fertigen, neuen Küche mit Spülbereich und mit direktem Zugang zum ebenfalls fertigen neuen Speisesaal. Wenn die Konfirmandensaison beginnt und das Haus wieder voll belegt ist, sind wir unbedingt auf die neuen Räume angewiesen. Ob auch das ein Gebetsanliegen ist? Wir denken schon!
26.11.2011 Nun kommt der Neubau flott voran.Die Firma Viebrock beginnt bereits mit den Klinkerarbeiten am Erweiterungsbau. Langsam beginnt man zu ahnen, wie sich das MZ verändern wird. Die Arbeiter sind meistens bis spät in den Abend hinein aktiv und lassen den Bau bei Flutlicht wachsen. Hier einige weitere Fotos (von Wolfhardt Knigge). Wenn Sie noch weitere Infos möchten: Auch bei Facebook wird über den "Erweiterungsbau MZ" berichtet.
14. November 2011 Endlich ist es losgegangen!Wegen Veränderungen im Bauplan und der Genehmigungsverfahren konnte der Bau leider erst Ende Oktober beginnen. Aber nun endlich ist es soweit! Die Firma Viebrockhaus hat mit den Arbeiten begonnen und heute steht bereits das Fundament. Nach einer kurzen Unterbrechung wird es nächste Woche weitergehen. Wir hoffen immer noch, dass wir den Speisesaal zwischen Weihnachten und Silvester möblieren können und die neuen Räume dann gleich von Jahresbeginn an nutzen können. Auch an dieser Stelle sei allen, die bei dem Bau und dessen Ermöglichung mitgeholfen haben, herzlichst gedankt! Wenn etwas mehr zu sehen ist und wir den Erweiterungsbau einweihnen, werden wir diesen Dank auch noch deutlich zum Ausdruck bringen. Hier aber schon einmal ein paar Fotos:
1. März 2011 - kurz vor Baubeginn„Große Dinge tun mit Herzen, Mund und Händen“ - unter diesem Motto hatten wir zum Tag der Gemeinde am 1. Mai 2010 Die Pläne zur Erweiterung der Küche, den Bau eines neuen Speisesaals und die Schaffung eines zusätzlichen Eingangs ins Missionarische Zentrum vorgestellt. Seitdem hat sich viel getan!Unsere Landeskirche hat in großzügiger Weise Zuschüsse von insgesamt 160.000 € für die Erweiterung bewilligt. Durch Spenden und Kollekten unserer Freunde sind uns in nur 6 Monaten von 63 Personen über 15.000 € für die Erweiterung anvertraut worden, darunter eine Einzelspende von 2.000 €. Die Klosterkammer Hannover hat eine einmalige Zuwendung bis zu 20.000 € zur Verfügung gestellt. Aber selbst mit eigenen Mitteln aus Baurücklagen des Missionarischen Zentrums bliebe immer noch eine erhebliche Finanzierungslücke zu den Gesamtkosten der Erweiterung, die rund 365.000 € betragen. Trotzdem können wir im März beginnen, „große Dinge zu tun…“. Mit der einzigartigen Hilfe und Unterstützung „für Hanstedt“, die wir durch Gustav und Andreas Viebrock seit vielen Jahren staunend und dankbar erleben, können wir die dringend notwendige Erweiterung jetzt in Angriff nehmen. Der Familie Viebrock danke ich im Namen aller Mitarbeitenden des Missionarischen Zentrums sehr herzlich für die Zeit, die Nutzung bewährter Kontakte und die finanzielle Hilfe, die sie uns auch bei diesem Projekt in großzügiger Weise zukommen lassen. Dazu ist es der hervorragenden Zusammenarbeit mit unserem Architekten, dem Bauausschuss, dem Fundraising-Team und der Motivation vieler Spender und Spenderinnen zu verdanken, dass unser „Tagungshaus mit Herz“ auch im vierten Jahrzehnt seines Bestehens weiter zum Segen vieler Gäste kraftvoll arbeitet. Wolfhardt Knigge, Leiter des Missionarischen Zentrums Hanstedt I Foto: Probebohrungen zur Erkundung der Bodenbeschaffenheit
Erweiterung Speiseräume und Versorgungsbereich Rückblick: 1. Mai 1993. Das Koyahaus wird in Hanstedt eingeweiht. Das MZ als „Tagungshaus mit Herz“ wird nach vierzehn Lebensjahren größer. Die Mitarbeitenden im FMD und im Zentrum waren sehr dankbar, als der damalige Landesbischof Horst Hirschler den Schlüssel aus der Hand unseres langjährigen Förderers und Wegbegleiters Gustav Viebrock bekam, der ihn an Andreas Weiß als Leiter weitergab. Endlich hatte das MZ ein zusätzliches Haus bekommen, das für Erwachsene stilvoll eingerichtet war. Am 10. Februar 2005 weihte Landesbischöfin Margot Käßmann dann mit dem Emmaushaus ein weiteres Gebäude ein, das die Bettenzahl des Zentrums auf 97 wachsen ließ. Heute, 2010, zeigen 14.000 Übernachtungen pro Jahr, dass im MZ eine geistlich fundierte, wichtige Arbeit geschieht, die von Kinder- und Konfirmandenfreizeiten bis hin zu Kirchenvorstandsseminaren und Fortbildungsangeboten reicht. Mit großzügiger Unterstützung der Hannoverschen Landeskirche wurde aus „Hanstedt“ ein Ort, mit dem viele Menschen Gutes verbinden. Vieles ist in der 31-jährigen Geschichte des MZ gewachsen nur eines blieb immer gleich: Die Küche und der Speisesaal. Nun hat die Mitgliederversammlung des FMD im März beschlossen, die Planungen zur Erweiterung und Aufwertung des Zentrums voranzutreiben! Ein Fundraising Ausschuss stellte am 1. Mai 2010 einen Flyer unter dem Motto „Große Dinge tun mit Herzen, Mund und Händen“ vor. Marten Meyer-Bothling, der Vorsitzende des Bauausschusses, führte die Besucher in die geplanten Erweiterungsmaßnahmen ein: Die Küche wird endlich größer; Gästegruppen werden benutzerfreundlich versorgt; der zusätzliche Esssaal bietet neue Möglichkeiten; das Zentrum bekommt einen Zugang über eine Terrasse und kann dann auch Tagesgäste versorgen, die z.B. den Auferstehungsweg gehen möchten; der Speisesaal ist als Mehrzweckraum nutzbar und wertet das Haus deutlich auf. Insgesamt werden sich die Kosten für das Projekt auf ca. 360.000 Euro belaufen. Über kirchliche Unterstützung, private Sponsoren und öffentliche Fördermittel hoffen wir, einen Großteil dieser Summe zusammen zu bekommen. Geschätzte 100.000 Euro brauchen wir mindestens aus den Spenden unseres Freundeskreises. Wenn z.B. 200 Menschen Fantasie entwickeln, wie sie je 500 Euro durch eigene Aktionen, Gemeindekollekten oder über persönliche Spenden sammeln, dann wären 100.000 Euro geschafft. In der Novembersitzung des FMD e.V. soll entschieden werden, ob wir die dringend notwendige MZ-Erweiterung in Angriff nehmen können: Bitte helfen Sie uns dabei! Sammeln Sie mit! Motivieren Sie andere, uns zu helfen. Das Spendenkonto lautet: Missionarisches Zentrum, Konto: 4000 840 bei der Sparkasse Uelzen (BLZ 258 501 10) Stichwort: MZ Erweiterung. Mit herzlichem Dank für Ihr Mitdenken und Ihre Unterstützung hoffe ich, dass Sie gemeinsam mit uns „Große Dinge tun … mit Herzen, Mund und Händen“. Ihr Wolfhardt Knigge (Leiter des Missionarischen Zentrums) Einen Flyer mit weiteren Informationen finden Sie hier. Bitte helfen Sie mit, das Projekt bekannt zu machen. Den Flyer bekommen Sie im FMD-Büro. Die Fotos auf dieser Seite sind uns vom Architekten Malte Diers (N2M Architektur & Stadtplanung GmbH) zur Verfügung gestellt worden. |
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