Missionarisches Zentrum Hanstedt I

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Das Missionarische Zentrum Hanstedt I

Hier finden Sie Aktuelles und Infos aus dem laufenden Jahr. Wenn Sie Infos über eines der Vorjahre wünschen, wählen Sie bitte die Jahreszahl: 2007 2008 2009

Erweiterung des MZ ....

hier bringen wir Sie den letzten Stand der Entwicklung und informieren Sie!

Freundeskreistreffen der Hausgemeinde

Am Wochenende des 4. Advent war es wieder soweit: Die Ehemaligen aus den Hausgemeinden trafen sich zum "FKT", dem Freundeskreistreffen. Unter dem Thema "Versuchs mal mit Gemütlichkeit" wurde thematisch diskutiert, Gottesdienst und Abendmahl gefeiert, zusammen gespielt und 'gechillt'. Vor allem aber begegnete man einander: Ehemalige Hausgemeinder aus verschiedenen Generationen. Von den immerhin 271 Menschen, die bis heute in einer der Hausgemeinden waren, tauchten immerhin fast 70 bei diesem jährlich stattfindenden Treffen auf. Im Mittelpunkt stand natürlich die Begegnung, das Wiedertreffen von Freundinnen und Freunden und das gegenseitige Kennenlernen. Interessant bei einem Spiel zu Beginn: Die Anwesenden teilten sich in vier Gruppen auf. Die Theologen (Pastoren, Diakone, Studenten...), die Sozialen (Lehrer, Soz.Päd., Erzieher u.ä.), die Naturwissenschaftler und die Techniker. Jede dieser Gruppen war inetwa gleich groß. Bezogen auf die Hausgemeinden der vergangenen Jahre bedeutet dies, dass fast die Hälfte der 'HGler' einen kirchlichen oder sozialen Beruf ausübt.

Hier einige Fotos von Johann aus der aktuellen Hausgemeinde:

Zentralkurs 2011 in Oese und Hanstedt

Das RMJ-Seminar dauerte wieder 10 Tage - davon die Hälfte in Oese und die andere in Hanstedt. Die Themen dieses Seminares waren vielfältig wie immer: MBTI-Typologie; Workshops mit Sprachen der Liebe, Lebensstilfragen und Berufsfindung; Afrikaabend und der Film "Invictus"; Exkursionen zum Klimahaus in Bremerhafen und nach Lüneburg; Theologische Fragen nach Fundamenten des Glaubens; Begegnung, Erlebnispädagogik, Andachten und Gottesdienste und vieles mehr. Hier wieder ein paar Fotos...

Lehrerforum in Hannover Dez.2011

Zur Werbung für das MZ als Ziel von Klassenfahrten waren Stephanie Kammin und Matthias Kuna zusammen mit der Hausgemeinde und Delegierten aus Oese und Asel auf dem Lehrerforum. Das Anliegen: Lehrerinnen und Lehrer dafür gewinnen, in den Häusern ihre Klassenfahrten zu machen.

Neue Hausgemeinde stellt sich vor

Die ersten Wochen der neuen Hausgemeinde im Missionarischen Zentrum sind von Einführungsseminaren und ersten Schritten in Begleitung der „Alten“ geprägt. Das 1. Foto zeigt die neue Hausgemeinde, die für ein Jahr ein FSJ in Hanstedt machen wird. Männer (von Links): Jonas Reesch-Rosendahl (Westrhauderfehn), Benjamin Stelten (Bremen), Tristan Hagedorn (Bremen), Johann Mähr (Ritterhude). Frauen: Anna Eberhardt (Sehnde), Christin Tribull (Neu Wulmstorf), Elske Friedel (Wardenburg), Linda Schmols (Süstedt-Uenzen) und Cynthia Hansen (Havetoft).

Während einer Seminarwoche in Wittensee (bei Schleswig) hat sich das Team kennengelernt und gemeinsam über Gemeinschaft, Glaube und die Gestaltung des gemeinsamen Lebens nachgedacht. Nach einer Woche der praktischen Einführung folgt ein Seminar zusammen mit Freiwilligen in den mit dem MZ Hanstedt verbundenen Häusern in Asel (Ostfriesland) und Oese (Kreis Bremervörde).

Hausgemeinde 2010/11 verabschiedet

So schnell vergeht ein Jahr! Schon wieder haben wir in Hanstedt eine Hausgemeinde verabschiedet. In einer Andacht mit persönlichen Segnungen und vielen guten Worten wurden die acht noch verbliebenen HGler verabschiedet. Stephanie Kammin öffnete in ihrer Predigt weite Räume für die Zeit nach der Hausgemeinde und dankte den jungen Leuten für ihren tollen Einsatz in Hanstedt. Wie schon Generationen vorher bekam jede und jeder ein Buch mit Wochenschlussandachten und das gerahmte MZ-Foto. Mit dabei waren viele Eltern, Geschwister, Großeltern, Freunde der Hausgemeinde, die Hauptamtlichen - und auch Karsten, der bereits vor drei Monaten verabschiedet wurde. Ein Grillabend schloss sich an, mit zunächst wunderbarem Sonnenschein und dann aber doch noch mit einem himmlischen Segensgruß in Form von Regentropfen.Die Einzelnen aus der Hausgemeinde haben alle eine Perspektive für die Zukunft gefunden. So hat Carsten Harneit nach seinem Praktikum einen Studienplatz für Soziale Arbeit in Suderburg bekommen, Ulrich Freiherr von Ulmenstein wird in Greifswald Jura studieren, Birthe Stamme Sonderpädagogik und Tobias Hauschild Maschinenbau in Hannover, Niklas Henning Chemie und Christopher Rathje Physik in Göttingen. Johannes Wissel macht ein duales Bankstudium in Hannover. Kirsten Brückner wird in Bad Bederkesa zur Hauswirtschafterin ausgebildet und Rabea Schwarz in Soltau zur Groß- und Außenhandelskauffrau.

Euch allen sein für Euren wirklich tollen Einsatz in Hanstedt und das FSJ noch einmal ganz herzlich gedankt! Für die Zukunft wünschen wir Gottes reichen Segen und hoffen, dass wir Euch als "ExHG" noch häufig wiedersehen.

„Volle Kraft voraus“ – Sommerfreizeit für Kinder im MZ

Von Stephanie Kammin, Diakonin im MZ und FMD:

Als der Sommer Mitte Juli noch nicht allzu verregnet daher kam, fiel der Startschuss für die diesjährige FMD-Kinderfreizeit. 41 Jungen und Mädchen von 9 bis 13 Jahren verbrachten mit einem 8-köpfigen Mitarbeiterteam eine fröhliche Woche auf dem Gelände des MZ. Die Teilnehmenden kamen aus Hanstedt, Uelzen, Neuenkirchen, Sittensen, Buxtehude, Aurich und dem Wendland, sogar von der Insel Baltrum hatten wir in diesem Jahr Kinder „an Bord“. Ein Großteil der Kinder kam wie in den letzten Jahren auch aus Bruchhausen-Vilsen, begleitet von Marit Bolte, Monika Lull und Nora Martinkat, drei Mitarbeiterinnen der Gemeinde, mit der wir nun im dritten Jahr eine Kooperation bei der Planung und Durchführung der Sommerfreizeit haben. Als weitere Mitarbeiter/-innen gaben sich Niklas Henning, Kirsten Brückner und Christopher Rathje aus der Hausgemeinde ´10/´11 die Ehre, außerdem konnte ich eine weitere Kollegin aus dem Rheinland, Diakonin Manuela Janssen, gewinnen, uns zu unterstützen.

Das Motto unserer gemeinsamen Tage lautete „Volle Kraft voraus!“. Dass bei 41 Kindern jede Menge Kraft und Power herrschten, braucht wohl nicht extra erwähnt zu werden. Wir hatten eine sehr lebendige Stimmung und nicht nur bei unserem Freizeitschlager „With Christ in my heart“ wackelten beim Refrain Sailing home“ schon das ein oder andere Mal die Wände.

Wir begannen jeden Tag der Freizeit mit einer Morgenandacht, der so genannten „Frühschicht“, draußen vor dem Haus. Hier haben wir uns schon vor dem Frühstück einen guten Morgen gewünscht und mit Liedern, einem Gebet und einem guten Gedanken für den Tag unsere Fahrt auf der „MS Hanstedt“ begonnen. Hier kamen die Dinge zur Sprache, die sich aus dem aktuellen Freizeitgeschehen ergaben. So hörten wir z.B. kleine Geschichten über das Heimweh und den himmlischen Vater, der auf jeder Reise mit dabei ist, oder wir dachten daran, dass – selbst wenn wir beim Packen unserer Sachen schon einmal so manches vergessen und auch die Fundkiste am Ende einer Freizeit noch gefüllt bleibt mit Dingen, die keiner vermisst – unser Gott doch ganz anders ist und niemanden von uns vergisst oder übersieht.

Wer zur „Frühschicht“ kommt, der braucht am Abend natürlich auch eine „Spätschicht“, und so trafen wir uns auch am Ende jedes Tages zu einer gemeinsamen Andacht mit Liedern, einer kreativen Gebetszeit mit Kerzen, Glitzersteinchen und Glastränen und hörten einen Gedanken zur Nacht, der das Tagesgeschehen noch einmal abrundete.

Die Zeit zwischen diesen beiden ruhigen Runden verbrachten wir damit, allerlei Geschichten aus der Bibel lebendig werden zu lassen, die wie eine gemeinsame Bootstour mit den Themen „Unterwegs sein“, „Wer ist der Kapitän?“, „Wer gehört zu einer Mannschaft?“, „Was passiert, wenn Sturm aufzieht?“ und dem „Ankommen im Hafen“ zu tun haben.

Wir beschäftigten uns mit dem Fischzug des Petrus, gingen mit dem 12jährigen Jesus in den Tempel, aßen mit Jesus, Levi und den anderen Zolleinnehmern und Betrügern, fieberten mit dem sinkenden Petrus und machten uns schließlich mit auf die ereignisreiche Reise des Kämmerers aus Äthiopien, der – nachdem er sein „Ja“ zu Gott gefunden hatte – seine Straße fröhlich weiter zog, so wie wir es am Ende der Freizeit jedem Kind wünschten und in einem Abschlussgottesdienst in der Hanstedter Kirche mitgaben. Zu jeder biblischen Geschichte gab es Spiele und Gespräche in Kleingruppen, es wurde gemalt, gebastelt und zugehört. Ein Highlight für viele war sicherlich der „Mannschaftstag“, an welchem wir mit bewusst eingesetzten Kooperations- und Teamspielen den Gruppenzusammenhalt stärken und die Unterschiede zwischen dem Außenseitersein und dem Dazugehören deutlich machen konnten.

An den Nachmittagen war ausreichend Zeit für kreative Hobbygruppen, in denen viele schöne Dinge wie Armreifen, Perlenbilder, Sparschweine, Fackeln, Flöße aus Korken usw. entstanden.

Am Tag mit dem schönsten Wetter in jener Woche statteten wir dem Freibad Ebstorf einen Besuch ab und die Kinder genossen die Zeit am und im Wasser, auf der großen Rutsche und dem Sprungturm. Auch ein Geländespiel zum Austoben stand auf dem Programm.

Die Abende boten sich für Spieleabende an, bei denen unsere Kinder sich als zukünftige Seefahrer oder Schatzsucher erproben konnten. Sie begaben sich auf die Suche nach einem echten Seefahrerzaubertrank oder stellten ihr Können bei einem kombinierten Quiz- und Actionspieleabend unter Beweis. Weiterhin gab es einen Filmabend in gemütlicher Atmosphäre im Kaminraum und einen schönen und bewegenden Abschlussgottesdienst in der Kirche (so die Erzählungen, denn ich selbst habe diesen letzten Abend leider mit Magenproblemen im Bett verbringen müssen…).  

Unsere Freizeit endete am Sonntagmorgen mit einer letzten „Frühschicht“ und dem aufgeregten Kofferpacken nach dem Frühstück.

Für uns als Leitungs- und Mitarbeiterteam war es eine rundum schöne Freizeit. Wir sind nicht „gestresst – K.O.“ nach Hause gefahren, sondern „geschafft-glücklich“. Die Kinder haben sich untereinander gut verstanden und im Laufe der Tage immer besser aufeinander geachtet. Wir sind froh, dass unser Gott, von dem wir jeden Tag wieder ein bisschen mehr erfahren haben, uns während der Woche so wunderbar bewahrt und mit gutem Wetter beschenkt hat und sind dankbar, dass niemand sich verletzt hat oder ernsthaft krank geworden ist.

Ich bin froh und dankbar für die gute Zusammenarbeit in unserem Team der Kinderfreizeit.

Wir wünschen all „unseren“ Freizeitkindern,  dass sie noch lange mit einem Lächeln auf dem Gesicht an diese Woche zurückdenken und so Kraft für ihren doch oft schon nicht mehr so leichten und unbeschwerten Alltag bekommen. Und wir freuen uns natürlich auch schon auf ein Wiedersehen mit allen Jungs und Mädels zwischen 9 und 13 Jahren, denn auch im kommenden Jahr wird es wieder eine Kinderfreizeit geben, und zwar vom 28. Juli bis 3.August 2012.

Schulprojekt erfolgreich angelaufen - Neues Angebot des Missionarischen Zentrums (MZ) Hanstedt kommt bei den Gästen gut an

Das Projekt „Klassenfahrten ins Missionarische Zentrum Hanstedt“ war schon längere Zeit geplant – nun wurde es umgesetzt. Drei Schulklassen mit insgesamt 75 Personen reisten in den letzten Monaten nach Hanstedt. Das Ziel des Projektes ist es, an der Schnittstelle von Kirche und Schule zu arbeiten, sich mit anderen Institutionen und Partnern zu vernetzen und die Belegung des Missionarischen Zentrums an Wochentagen noch einmal zu steigern.  
„Wir bieten für unsere Gäste das All-inklusive-Paket. Von der Organisation der Anreise und Abreise bis hin zu inhaltlicher Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen (z.B. zum Thema: „Meine Stärken, meine Schwächen“ oder „Gemeinschaft in der Klasse“) wird alles von Team des Hauses vorbereitet und durchgeführt. Das überzeugt unsere Gäste!“, berichtet Pastor Matthias Kuna. Er hat zusammen mit seiner Kollegin Diakonin Stephanie Kammin das Konzept für dieses Angebot erarbeitet. Vieles, was Konfirmandinnen und Konfirmanden am  MZ schätzen, ist auch für Schülerinnen und Schüler interessant. Die Freizeitangebote wie Kanu fahren oder die „Hanstedter Chaosrally“ wurden begeistert angenommen. Zwei Klassen besuchten den Kletterpark in Amelinghausen und haben dort ein Teamtraining absolviert. So wurde der Klassenzusammenhalt gestärkt.
Pastor Wolfhardt Knigge, Leiter des MZ Hanstedt, erläutert: „Die Klassenfahrten erweitern das Angebot unseres Hauses. Ich freue mich, dass die ersten Lehrer und Schüler das Angebot super aufgenommen haben. Es wäre klasse, wenn das Projekt weiter so erfolgreich läuft.“ Im Moment scheint dieser Wunsch in Erfüllung zu gehen.
Im Oktober wird die nächste Schule nach Hanstedt reisen. Es wird dann nicht nur eine Klasse sein - ein ganzer Jahrgang wird sich für drei Tage im Missionarischen Zentrum einquartieren. „Das wird nochmal eine neue Herausforderung für unser Team. Es kommen 80 Schülerinnen und Schüler mit ihren Klassenlehrerinnen – eine Kennenlern-Klassenfahrt einer IGS. Wir freuen uns schon auf diese Gruppe“, erklärt Pastor Kuna. Weitere Informationen zu diesem Projekt bekommen sie per E-Mail unter kuna@kirchliche-dienste.de oder telefonisch unter 05822-5205.

Fotos (Niklas Henning): Die Klasse 6B einer Realschule aus Bad Gandersheim bei erlebnispädagogischen Übungen und gemeinschaftsfördernden Aktionen.


„Mitarbeiter werden – Mitarbeiter bleiben…“  Kurse und Schulungen im MZ

(Artikel von Stephanie Kammin)  Die Zahl junger Menschen, die sich für die Mitarbeit in Kirchengemeinden und Vereinen schulen lassen, reißt nicht ab. Wenn auch in diesem Frühjahr der FMD-Gruppenleitergrundkurs unter der Leitung von Diakonin Stephanie Kammin mit 11 Teilnehmenden eher in kleinem Rahmen stattfand, so befanden wir uns doch in guter Gesellschaft, da zeitgleich in unseren Häusern zwei weitere Mitarbeiterkurse aus den Kirchenkreisen Celle und Diepholz stattfanden. Ein ganzes MZ-Gelände voll mit Jugendlichen und Junggebliebenen, die ein Herz für Kinder, Konfirmanden und Jugendliche haben und in den Osterferien daran arbeiteten, mit frischen Ideen und gut vorbereiteten Programmen in Gruppenleitung und Freizeitbegleitung Akzente zu setzen.

Auch in unserem FMD-Grundkurs machten sich die Teilnehmenden Gedanken über ihre Motivation und ihre Ziele. In den gemeinsamen sechs Tagen lernten sie, wie man Spieleabende vorbereitet und moderiert und worauf man in der Programmplanung für Gruppenstunden und Freizeiten achten muss. Einheiten zur Entwicklungspsychologie sowie zu den Gruppenphasen, den Rollen innerhalb der Gruppe und zu den verschiedenen Leitungsstilen standen ebenso auf dem Programm wie eine ausführliche Einführung in wichtige Rechtsfragen. Ein Schwerpunkt liegt in jedem Jahr auf der Arbeit an und mit biblischen Texten und Geschichten. Und so haben auch in diesem Jahr die Teilnehmenden gelernt, eine Andacht für Jugendgruppen zu halten oder eine spannende Geschichte für den Kindergottesdienst vorzubereiten. Die Abende wurden dafür genutzt, kreative Ideen für die Freizeitarbeit auszuprobieren, es gab einen Spieleabend und eine gemütliche Runde am Lagerfeuer. Drum herum haben wir viel gesungen, die Andachten der Hausgemeinde besucht und uns in den Pausen am wunderbaren Sonnenwetter erfreut. Ein ganz großes Dankeschön an Irmi Wilke (HG 97/98, Studentin der Sozialen Arbeit) aus Heeslingen, die in diesen Tagen durch ihre Mitarbeit den Kurs bereichert hat, sowie an Johannes, Karsten, Kirsten und Niklas aus der Hausgemeinde für ihren tatkräftigen Einsatz.

In den Herbstferien wird es den nächsten Grundkurs zum Erwerb der „JuLeiCa“  für werdende oder bereits aktive Mitarbeiter aus der kirchlichen Kinder- und Jugendarbeit geben. Die ersten Anmeldungen sind bereits eingetroffen. Dieser Kurs richtet sich an Jugendliche und (junge) Erwachsene ab 16 Jahren. ZUM FLYER HIER ENTLANG…

Für jüngere Leute zwischen 13 und 15 Jahren findet bereits im Sommer (26.-28.August) ein Schnupperkurs unter dem Motto „Ü 13“ statt. Hierzu sind Jugendliche eingeladen, die für die Beantragung der Jugendleitercard („JuLeiCa“) noch nicht das Mindestalter von 16 Jahren erreicht haben, aber dennoch motiviert sind, in die Gemeindearbeit einzusteigen und dafür erste Impulse zu bekommen.  ZUM FLYER HIER ENTLANG…

Wer bereits eine „JuLeiCa“ besitzt, ihre Gültigkeit aber – wie vorgeschrieben – alle 2-3 Jahre verlängern muss, kann sich für den JuLeiCa-Aufbaukurs „An die Bibeln, fertig, los!“ vom 19.-21.August in Hanstedt anmelden. An diesem Wochenende werden wir uns mit Methoden und dem Aufbau und Einsatz von Bibelarbeiten in Gruppen und auf Freizeiten beschäftigen. ZUM FLYER HIER ENTLANG…

Alle Grund- und Aufbaukurse werden von Stephanie Kammin und einem Team der aktuellen Hausgemeinde geleitet. Wir freuen uns, wenn jemand durch diesen Artikel selber Lust bekommen hat, sich zu einem der Kurse als Teilnehmer/in anzumelden, oder wenn Sie/Ihr junge Menschen in Ihrem/Eurem Umfeld darauf aufmerksam macht.

17. - 19.12.2010 Freundeskreistreffen der Ehemaligen

Love is in the Air... schon das Thema des "FKT" (Freundeskreistreffen der Hausgemeinden) wies die Richtung: Eine bunte Gruppe von über fünfzig ehemaligen Hausgemeindemitgliedern kamen am Wochenende des 4. Advent in Hanstedt zusammen. Dabei wären es noch mehr gewesen, hätte nicht ein heftiger Winter die Anreise so extrem erschwert. Einige nahmen sogar 5 und mehr nächtliche Stunden im Stau hin, nur um dabei zu sein.

Die Fotos zeigen: Es war wieder prima! Begegnungen, Gottesdienst, das Thema, Wochenschlussandacht, die Vorstellung der aktuellen Hausgemeinde, das Büffet, der bunte Abend rund um die Liebe und all das inmitten einer von einem Team vorbereiteten liebevollen Dekoration - es ist schön, dass so viele Leute sich so kreativ einbringen. 262 gehören der ehemaligen Hausgemeinden an. Etwa 180 halten regelmäßig Kontakt zu MZ und FMD. In Zukunft soll dieser Kreis noch besser vernetzt werden und baut deshalb gerade eine Internetplattform auf.

Zur Erinnerung und damit Sie sehen, was das so für fröhliche Leute sind, hier ein paar Fotos, alle aufgenommen am bunten Abend rund ums Thema Liebe...

6. - 15.12.2010 Zentralkurs der Hausgemeinde

Die Hausgemeinden aus Hanstedt, Oese und Asel sind wie in jedem Jahr zum s.g. "Zentralkurs" zusammen. Zuerst in Oese, dann in Hanstedt, wird ein intensives Seminar miteinander gestaltet. Dabei geht es um die Zusammenarbeit im Team und Selbsterfahrung anhand des MBTI (Myers Briggs Typen - Indikator), diverse Erlebnispädagogische Einheiten, Theaterpädagogik und natürlich geistliche Zurüstung, wieder anhand von Themen aus dem Glaubenskurs. Stephanie Kammin, Sandra Rudat, Michael Perrey und Hermann Brünjes begleiten das Seminar. Eckard H.Krause, Matthias Kuna, Wolfhardt Knigge arbeiten als Referenten punktuell mit und der Referent des RMJ (Ring mission. Jugendbewegungen), unter dessen Trägerschaft das Seminar läuft, Andre Hartjes, war in der ersten Woche dabei.

Hier einige Fotos (alle von Hermann Brünjes) ....

5.11.2010 Gruppenleiterkurs in den Herbstferien - 35 neue GruppenleiterInnen ausgebildet

Aufgrund der großen Nachfrage in den vergangenen Jahren haben in diesem Jahr gleich zwei Gruppenleitergrundkurse des FMD im Missionarischen Zentrum stattgefunden. Und so kamen in den zurückliegenden Herbstferien wieder einmal 35 Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren aus ganz Norddeutschland zusammen, um sich für ihre ehrenamtliche Mitarbeit in den verschiedenen Kirchengemeinden ausbilden zu lassen. In den Schulungseinheiten bekamen die jungen Leute Grundkenntnisse der Gruppen- und Freizeitpädagogik. Es ging um die Motivation, Verantwortung sowie Rechte und Pflichten als Mitarbeiter, und auch der Entwicklungspsychologie von Kindern und Jugendlichen und den verschiedenen Phasen einer Gruppe wurde Aufmerksamkeit geschenkt. Die Teilnehmenden lernten einen biblischen Text für Andachten in Gruppen und auf Freizeiten oder für biblische Geschichten im Kindergottesdienst zu erarbeiten und zu präsentieren. Ein weiterer wichtiger Part im Grundkurs war außerdem wie immer die Spieletheorie und Spielepädagogik, an einem Abend wurde die Theorie dann in einem selbst gestalteten Spieleabend in die Praxis umgesetzt. Eine Einheit über Fragen der Aufsichtspflicht, des Jugendschutzgesetzes und weiteren wichtigen rechtlichen Grundlagen für die Gruppen- und Freizeitarbeit rundeten die inhaltlichen Einheiten ab. So gab es während des gesamten Kurses einen guten Mix aus Theorie in Vorträgen und Fallbeispielen und natürlich vielen praktischen Übungs-, Arbeits- und Reflexionsphasen.

Es war schön zu sehen, wie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die z.T. als kleine Teams aus Gemeinden, z.T. aber auch als „Einzelreisende“ zum Gruppenleiterkurs gekommen waren, schnell zu einer Einheit zusammengewachsen sind und sich jeder auf seine Weise positiv in den Kursablauf und die Gemeinschaft eingebracht hat. Viele von ihnen halten auch jetzt nach dem Kurs noch Kontakt und haben sich versprochen, spätestens in zwei Jahren zu einem weiteren Kurs zur Verlängerung ihrer frisch erworbenen Jugendleitercard („JuLeiCa“) nach Hanstedt zu kommen. Ein herzliches Dankeschön geht an meine Kolleginnen Kathrin Frost (Diakonin in Munster) und Irmi Wilke (Studentin der Sozialen Arbeit) für ihre Mitarbeit und personelle Unterstützung, ebenso Birthe, Christopher und Rabea aus der aktuellen Hausgemeinde, die ebenfalls wichtige Aufgaben in der Organisation des Kurses übernommen haben.

Die nächsten Grundkurse zum Erwerb der „JuLeiCa“ finden für Mitarbeiter in der Kinder- und Jugendarbeit im kommenden Jahr vom 15.-20.April sowie vom 17.-22. Oktober in Hanstedt statt. Für jüngere Mitarbeiter von 13.-16 Jahren, die erst einmal in die Jugendarbeit hineinschnuppern möchten, gibt es vom 26.-28.August 2011 ein „Schnupperkurs“ statt. Diejenigen, die ihre „JuLeiCa“ verlängern wollen, sind vom 19.-21.August 2011 in Hanstedt willkommen, an einem Aufbaukurs teilzunehmen.

Alle Kurse werden geleitet von Diakonin Stephanie Kammin, weitere Informationen und entsprechende Flyer gibt es im FMD-Büro und auf unserer Homepage. (Artikel und Foto: Stephanie Kammin)

14.10.2010 Trauer um Christoph Rech

Wir Mitarbeitenden im MZ Hanstedt und im FMD und die Hausgemeinde 09/10 sind sehr betroffen vom Tod Christophs. Er war Mitglied der letzten Hausgemeinde. Am 14. Oktober wurde Christoph in Dessau beigesetzt. Matthias Kuna und fast die gesamte Hausgemeinde 09/10 waren dabei. Die Trauerfeier stand unter dem Wort aus Jeremia 17,14: „Heile du mich, Herr, so werde ich heil. Hilf du mir, so ist mir geholfen.“ In der Gewissheit, dass dies auch über den Tod hinaus gilt, trauern wir mit den Familienangehörigen von Christoph und all seinen Freunden. Pastor Wolfhardt Knigge hat die beiliegende Traueranzeige im Namen von uns allen aufgesetzt.

5.9.2010 Neue Hausgemeinde lernt sich kennen

Die erste Woche, sozusagen als Vorlauf einer aufregenden Zeit, erlebte die Hausgemeinde 2010/2011 zusammen mit Wolfhardt Knigge, Stephanie Kammin und Hermann Brünjes in der Heimvolkshochschule Vogelsang (Nähe Wismar). Die Tage dienten dem gegenseitigen Kennenlernen mit ausführlichen Vorstellungen der Einzelnen. Außerdem wurde geübt, wie man eine Auslegung macht - mit Referaten und Übungen zu Hermeneutik, Exegese und Holmiletik. Die ersten "Testandachten" liefen zum großen Teil prima und wenn es übernächste Woche damit "Ernst" wird, sind die ersten Auslegungen intensiv bearbeitet. Weiter ging es um die Vorbereitung der Aufgaben eines "Freizeitbegleiters" und Themen wie "Gemeinschaft". Alle sind hoch motiviert. Bevor es losgeht, kommt noch das Seminar mit den anderen Hausgemeinden. Wer zur Neuen Hausgemeinde gehört, finden Sie über diesen Link.

4.9.2010 Infostand beim Ehrenamtlichentag Hannover

Seid mutig und stark! Eine tolles Motto hat der Ehrenamtlichentag am 9.4. in Hannover auf dem Messegelände. Auch wir waren dabei! FMD, MZ Hanstedt und die Missionarischen Dienste waren mit einem Stand vertreten. Irmhild Wilke und Simon Burmester aus der ehemaligen Hausgemeinde und Hermann Brünjes haben während des Tages viele Gespräche geführt und kräftig auf die Angebote hingewiesen. Natürlich haben nur ein Bruchteil der 5-6.000 Besucher und Besucherinnen unseren Stand besucht - aber wir sind dennoch sehr zufrieden mit der Resonanz.

8.8.2010 Abschiedsandacht für die Hausgemeinde 2009/2010

Im Rahmen einer Andacht wurde die Hausgemeinde 2009/2010 verabschiedet. Wolfhardt Knigge gab den Einzenen gute Worte mit auf den Weg, ihnen wurde der Segen Gottes persönlich zugesprochen und jede und jeder bekam zum Abschied ein Foto vom MZ Hanstedt und ein Buch zu den Wochensprüchen "Mehr als ein Spruch". Zusammen mit Angehörigen klang der Tag aus mit Grillen und Begegnung auf dem Hof des MZ. Auch dabei: Internationale Gäste aus Indien und aus Amerika. Leider nicht dabei sein konnte Christoph Rech, der krank wurde und in den letzten Wochen der Hausgemeindezeit leider in der Klinik sein musste.

Schön, dass die meisten aus der hausgemeinde Perspektiven für ihren weiteren Weg gefunden haben: Ferdinand Schirrmeister studiert Forstwirtschaft und Waldökologie, Mathias Hartewig Theologie. Marco Frische ist bereits Sozialassistent und möchte sich zum Erzieher ausbilden lassen. Jan-Hendrik Besbard studiert Pharmarzie, Jan Plattner soziale Arbeit. Christof Rech will Psychologie studieren, Alexander Schiewe Wirtschaftsmathematik. Elena Nitz wird sich zur Physiotherapeutin ausbilden lassen und Christin Seifert sucht noch einen geeigneten Ausbildungsplatz. Schön dass gleich drei der Studenten nach Göttingen gehen und dort wiederum in einer WG leben möchten. Die Hanstedt-Zeit hat offenbar gefallen!

Rückblick Juni 2010: „Heute ein König!“ - FMD-Kinderfreizeit in Hanstedt (von Stephanie Kammin)

Auch in den zurückliegenden Sommerferien erlebte das MZ kein Sommerloch. Neben einigen Konfirmanden- und Familienfreizeiten aus verschiedenen Gemeinden fand auch wieder die alljährliche FMD-Kinderfreizeit statt. Unter dem Motto „Heute ein König“ hatten sich 24 Jungen und Mädchen im Alter von 9-13 Jahren bei uns eingefunden, um gemeinsam mit einem sechsköpfigen Mitarbeiterteam eine kunterbunte Ferienwoche zu erleben. Die Freizeit fand in Kooperation mit der Kirchengemeinde Bruchhausen-Vilsen statt. Geleitet wurde sie von Stephanie Kammin (Diakonin, MZ Hanstedt) und Birgit Grohs (Pastorin, Bruchhausen-Vilsen).

In den sechs gemeinsamen Tagen machten wir uns auf die Suche nach unseren eigenen wunderbaren, königlichen Eigenschaften, entdeckten Gott als echten König der Welt und erfuhren mehr darüber, wie Gott uns als seinen „Königskindern“ begegnen und unser Leben damit reich machen möchte.

Am ersten Abend nahmen alle Kinder an einem kleinen „Königslehrgang“ teil und konnten so bei verschiedenen Spielen und Aufgaben die Pflichten und Eigenschaften eines Königs kennen lernen und bei sich selber ausprobieren. So erstellten sie in kleinen Gruppen Regierungserklärungen unter dem Motto „Wenn ich einmal König wäre…“, bastelten Kronen und malten ein eigenes Wappen und testeten ihre Aufmerksamkeit für ihre potentiellen Untertanen.

Jeden Morgen kürten wir nach einer kleiner Morgenandacht im Freien den „König“ und die „Königin des Tages“: Kinder, die am Vortag durch besonders soziales und zuvorkommendes Verhalten aufgefallen waren, durften einen Tag lang eine Medaille tragen, bei den Mahlzeiten auf einem besonderen Platz sitzen und sich für den Tag einen persönlichen treuen „Diener“ aus den Reihen der anderen Kinder auswählen.

Gemeinsam wurde außerdem kräftig gesungen und getanzt, am Lagerfeuer gesessen, gespielt und in Hobbygruppen u.a. tolle Schlüsselanhänger gebastelt. Ein Quizabend lud zum Rätseln und zum Lösen kniffliger Aufgaben ein, beim königlichen Festbankett konnten die Kinder in selbst einstudierten Beiträgen wie Jonglage, lustigen Mitmachspielen oder einer Modenschau zeigen, was in ihnen steckt. Es gab einen Kinoabend im gemütlichen Kaminraum, und auch das Viertelfinalspiel der deutschen Mannschaft bei der WM ließen wir uns nicht entgehen, sondern veranstalteten unser eigenes kleines, aber stimmungsvolles „Public Viewing“.

Bei allerbestem Sonnenwetter waren besonders eine Kanutour auf der Ilmenau, ein Nachmittag im Freibad Ebstorf, eine Wasserolympiade sowie diverse „Wasserschlachten“ auf dem MZ-Gelände gelungene Aktionen, um der Hitze zu trotzen.

Es war eine gelungene Woche mit viel guter Laune und ohne Verletzungen oder Krankheiten. Fest steht, dass es auch im kommenden Jahr wieder eine Kinderfreizeit geben wird. Vom 18.-24.Juli 2011 freuen wir uns wieder auf viele Mädchen und Jungen im Alter von 9-13 Jahren.

8. - 10.07.2010 Jayapaul von SHALOM besucht Hanstedt

Jayapaul, der Leiter der Shalom-Foundation, war auf Einladung von e/motion Essen in Deutschland und für drei Tage auch in Hanstedt. Er hat mit dem MZ-Team Andachten gefeiert, sich mit der Hausgemeinde über die Arbeit im Yelligiri-Zentrum und hier ausgetauscht, hat Besuche gemacht, sich Hamburg angesehen und viele gute Gespräche geführt. Der Besuch hat die im letzten Jahr geschlossene gemeinsame Vereinbarung, voneinander zu wissen, füreinander zu beten und miteinander im Gespräch zu bleiben wieder mit Leben erfüllt.

07.-11.06.2010 Abschussseminar in Asel

Schon im Juni lief das jährliche Auswertungsseminar der "AG christliche Lebenszentren" in Asel. Die Hausgemeinden aus Hanstedt, Oese und Asel kamen zusammen und reflektierten ihre Zeit in den jeweiligen Einrichtung. Dabei waren diesmal Cord-Michael Thamm aus Asel (inzwischen Gemeindepastor in Diepholz), Sandra Rudat aus Oese, Stephanie Kammin und Hermann Brünjes aus Hanstedt und Andre Hartjes als Mitarbeiter des RMJ (Trägerorganisation des FSJ). Dieses für jedes Team letzte Seminar bestand vor allem aus intensiver Reflexion des FSJ. Zu hören, dass jemand "die Mission für sich entdeckt hat" oder "erstmals über sein Leben reflektiert" oder "Zugang zum Gebet gefunden hat", macht besonders froh. Aber auch die kritischen Gedanken, Verbesserungsvorschläge und konkrete Ziele für die letzten noch anstehenden Wochen gaben Anstoß zu großer Dankbarkeit. Die drückte sich dann in einem geistlich sehr dichten Schlussgottesdienst aus. Nun, außer den Reflexionen wurde jeden Tag gemeinsam in der Bibel gelesen, ein Ausflug ans Meer gemacht und einer zur Brauereibesichtigung nach Jever. Hier einige Fotos...

24.06.2010 Erweiterung des MZ

Wie beim Tag der Gemeinde bekannt gegeben, soll das MZ erweitert werden, sofern die Finanzierung sichergestellt werden kann. Damit der FMD e.V. dies bis zu seiner Sitzung im November richtig einschätzen kann, bitten wir um Signale, dass Sie die Erweiterung unterstützen. Diese können kommen in Form von Spenden für "Erweiterung MZ", durch Werbung in Ihren Gemeinden (Flyer gibt es im FMD-Büro), durch Vermittlung von Zuschüssen und Fördermitteln usw.

Beiliegend lesen Sie einen Artikel von Wolfhardt Knigge und können Bildmontagen zur geplanten Erweiterung anschauen.

02.05.2010 Elterntreffen der Hausgemeinde

Einmal während des Jahres in der Hausgemeinde werden die Eltern und Angehörige des Teams eingeladen. Diesmal waren einige von ihnen schon zum Tag der Gemeinde gekommen, andere am Tag danach. Im Gottesdienst mit der Hanstedter Gemeinde hat die Hausgemeinde zwei flotte Lieder vorgesungen. Danach hat Pastor Wolfhardt Knigge den Eltern herzlich dafür gedankt, dass sie ihre Kinder nach Hanstedt haben ziehen lassen. Nach der Vorstellung der immerhin 12 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im "Tagungshaus mit Herz" führte die Hausgemeinde eine durch eine Bild- und Musikpräsentation untermalte "Modenschau" vor. Schnell wurden die Eigenarten der Einzelnen erkannt und die Eltern, Geschwister, Freunde und Großeltern der Hausgemeidler hatten viel zu Lachen.

Nach dem Mittag berichteten Matthias Kuna und Hermann Brünjes aus der Arbeit des MZ und des FMD, zeigten die Häuser und Räume und antworteten auf Fragen. Nach dem Kaffee machten sie die Angehörigen auf die zum Teil weiten Heimwege - manche von ihnen mit vielen guten und mutmachdenden Worten des Dankes und der Anerkennung für den FSJ-Platz ihres nun erwachsenen Kindes.

16. - 18.4.2010 Gospel-Workshop mit Micha Keding, seinem Team und 86 Sängerinnen und Sängern

Hier finden Sie einige Fotos vom Gospelseminar. Sie wurden uns freundlicherweise von Tim Nelißen aus Bielefeld zur Verfügung gestellt. Wenn es auch kleine organisatorische Pannen gab (wie z.B. eine kalte Kirche am Freitag) so war das Seminar doch eine richtig gute und runde Sache. Die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer wollen in zwei Jahren wiederkommen!

21. März 2010 Landessuperintendent Jantzen hat Matthias Kuna in Hanstedt ordiniert

Pastor Wolfhardt Knigge schreibt: Am 21. März, um 15 Uhr war es soweit! In unserer  voll besetzten St. Georgskirche wurde Matthias Kuna mit einem festlichen und abwechslungsreichen Gottesdienst zum Pastor ordiniert. Elf lange Jahre des Studiums und der Ausbildung gingen damit zu Ende.

Pastor Kuna wird er ab sofort im Missionarischen Zentrum Angebote für Schulklassen entwickeln und durchführen, in der Gemeinde regelmäßig auf dem Gottesdienstplan stehen und nach den Osterferien die Hauptkonfirmanden übernehmen.

 Nach der Ordiantion in der Kirche fand im Gemeindesaal ein herzlicher Empfang statt, bei dem u.a. die stellvertretende Pröpstin des Kirchenkreises, Heike Burkert, Diakon Klaus Stemmann  aus dem Haus kirchlicher Dienste, Hans-Ulrich Horn als Vorsitzender des Kirchenvorstandes, Wolfhardt Knigge als Leiter des Missionarischen Zentrums, der Bauunternehmer Gustav Viebrock als „Mitsponsor“ der Personalstelle, sowie viele Weggefährten und Kollegen von Matthias Kuna ihm herzliche Segenswünsche mit auf den Weg gaben.

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