Allgemeines ¬ Arukuru ¬ Chakkaripalli ¬ G.K. Padu ¬ Koyda (Tekupalli) ¬
Kukunuru ¬ Sandrukunta ¬ Serapaka ¬ Vinayakapuram (Kammarigudem) ¬ Yedavalli ¬
Teachers for TribalsArukuru
Warden / Leitung: Mr. Vengateswararao Pastorin: Rev. John Kant Anzahl Kinder: 25 (10 Jungen, 15 Mädchen) Personal: 1 Warden, 1 Lehrer, 1 Koch, 1 Helfer Dieses Kinderheim ist in einem ehemaligen Fluthilfeprojekt untergebracht worden. Die dafür gebauten 30 Häuser wurden damals nur teilweise von Familien bezogen. Vier von ihnen konnten für das Kinderheim genutzt werden. Da das Kinderheim, wie auch die massive Kirche in Arukuru, oben an der Straße liegt, werden diese Gebäude nicht überflutet. Obwohl der Sabari, der größte, von Norden kommende Nebenfluss des Godavari, oft über seine Ufer tritt, erreicht das Wasser nicht diese Region. Zum Heim gehört genügend Platz zum Spielen. Da jedoch der Dschungel gleich auf der anderen Staßenseite beginnt und sich einsam und weit über viele Hügel zieht, gibt es hier viele Schlangen. Die Kinder kommen nur vereinzelt aus Arukuru sondern vor allem aus den zum Teil sehr abgelegenen umliegenden Dörfern. Zumeist sind es Koya-Tribes. Die Kinder gehen nicht im Hostel zur Schule, sondern im Dorf Arukuru, wo es eine kleine Dorschule der Regierung gibt. Diese läuft recht gut, da die Kirche einen der Lehrer bezahlt während der andere beim Staat angestellt ist. Diese Art der Kooperation war für das TfT-Projekt unserer Meinung nach gut, wird im Moment jedoch noch einmal überdacht. Das Gelände macht einen sauberen und guten Eindruck. Auf dem Platz hinter den Häusern wurde eine Hütte (ca. 30 qm) errichtet. Hier können sich die Kinder tagsüber aufhalten, ihre Mahlzeiten einnehmen und lernen. Die Häuser werden nur noch zum Schlafen genutzt. Inzwischen sind Toiletten gebaut worden und es wurde ein Küchen- und ein Ziergarten angelegt. Leider hat der Betreuer gekündigt, da er einen lukrativen Job bei der Papierfabrik in Bhadrachalam bekommen hat und das Geld für seine Familie braucht. Stand: Juli 2010
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