Die Partnerkirche der Landeskirche Hannovers (über ELM und FMD) ist massiv betroffen. Mindestens 78 der betroffenen Dörfer habe ich besucht. Einige der Namen sind auch den Spendern und Spenderinnen für die GSELC und jenen, die eine der Reisen mitgemacht haben, gut bekannt: Kukunuru, Koyda, Chakkaripalli, G.K.Padu, Yedavalli, Arukuru, V.R.Puram (5 der Kinderheime). In über 200 der betroffenen Dörfer leben Familien der GSELC. Betroffen sind auch feste Kirchengebäude (Kachavaram, Sitapuram, G.K.Padu, Chakkaripalli, Arukuru), vor allem jedoch viele Hüttenkirchen und 30 Gemeindezentren.
Doch es geht um die Menschen, die vertrieben werden sollen, ob Christen oder nicht. Vor allem die Stammesleute und andere benachteiligte Gruppen gehören zu den Verlierern des Projektes. Ich bitte Sie deshalb, die Öffentlichkeit auf dieses Projekt aufmerksam zu machen. Die dazu nötigen Informationen bekommen Sie durch beiliegenden Artikel und weitere Hinweise. Durch die Zusammenarbeit mit Organisationen, die sich für Menschenrechte einsetzen, bin ich mit Unterstützung des FMD dabei, die internationale Aufmerksamkeit zu fördern und damit den Widerstand gegen das Projekt zu unterstützen. Allen, die dabei helfen sei herzlich gedankt!
Ihr Hermann Brünjes
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