news GSELC 2014

Okt/Nov.2014 mittendrin - Ostfriesen besuchen Indien

"mittendrin", eine wirklich passende Bezeichnung für die Reise von zehn Delegierten aus Ostfriesland unter der Leitung von Hermann Brünjes nach Indien. Mittendrin: Im indischen Straßenverkehr, Bazarbetrieb und teilweise ungewohnter Müllentsorgung; in einer Gottesdienstgemeinde mit tausenden anderen Besuchern und bei der Begegnung mit der "voice of Calvary" Mr. Dr. Satish, dem Leiter einer Megagemeinde von 90.000 Christen in Hyderabad; im Dozenten- und Studentenkreis des ACTC, einem theologischen College; zwischen Kindern und Angestellten des TfT-Programms der GSELC; im einsam gelegenen Stammesdorf Bodunuru, wo Familien mit unglaublicher Gastfreundschaft unsere Herzen gewannen; auf dem Fluss Godavarai, den es bald wegen des Staudammprojektes kaum noch geben wird; in Gottesdiensten, Abendgebeten und Stammestänzen; in Hütten der Koyas, westlichem und indischem Hotelstandard, auf Pritschen in Kirchen oder unter Kokospalmen, barfuß in Hindutempeln; auf der Baustelle des Megadammes, umgeben von zerstörter Natur; im Nachtzug nach Chennai, schlafend im Rhytmus der Schienen; an der Marina-Beach, mehr Kirmis als Strandvergnügen; im Paradies der Yelligiri-Berge, verwöhnt von den Lifetrainees der Shalom-Foundation; im Konsumrausch der Innenstadt von Bangalore ... mittendrin. 

Dank der Organisation und Unterstützung der Reiseagentur Surya-Travel und des ausgezeichneten Fahrers Mohan, der freundlichen Aufnahme durch Gastgeber und Verantwortliche während der verschiedenen Stationen der erlebnisreichen Reise und der guten Gruppe, wurde die Partnerschaftsreise nach Indien für alle zu einem sehr inspirierendem Erlebnis.

Es gibt viel nach-zu-denken. Die Situation in der GSELC und die Bildungschancen der Kinder standen im Mittelpunkt der Reise. Trotz des vom FMD ausgesprochenen Finanzstopps haben die indischen Partner die Delegation der Ostfriesen und vor allem den Partnerkirchenkreis Rhauderfehn zu einem Besuch eingeladen. Eine immer wieder verschobene Reise konnte endlich gemacht werden. Die drei wieder laufenden Kinderheime wurden besucht und viele Gespräche geführt. Wie alles weitergeht wird sich vor allem durch die Ergebnisse einer Synode in Indien im Januar 2014 entscheiden. 

Bitte beachten Sie auch die kleine Fotostrecke unten ...

5.6. Moratorium bei finanzieller Unterstützung

Am 5.6.2014 haben die Indien-SpenderInnen einen Brief vom AK-Weltmission bekommen, in dem E.Krause erläutert, was zum Moratorium mit Blick auf die Finanzen für Indien geführt hat. In den nächsten FMD-Impulsen wird zu diesem Beschluss des FMD ein Artikel stehen, den Sie sich über eine .pdf auch hier ansehen können. Es geht um wirklich einschneidende Veränderungen.

Wir hoffen und beten, dass sich die indischen Partner neu konstituieren und wir dann mit neuer Kraft wieder durchstarten können. Bitte bleiben Sie der GSELC in Gebet und mit Ihrer finanziellen Unterstützung treu. 

Hier gibt es nähere Informationen.

Neu: Telangana 2. Juni 2014

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"Indien hat einen neuen Bundesstaat."
Diese Nachricht betrifft unsere Partner in Indien ganz unmittelbar. Ein Teil der Gemeinden gehört jetzt zu Telangana, ein anderer Teil (vor allem jene Dörfer im durch den Staudamm gefährdeten Gebiet,) weiterhin zu Andhra Pradesh. Dies ist deshalb schwierig, weil es in den einzelnen Bundesstaaten jeweils andere Gesetze geben wird.

Hier ein Text der Adivasi-Kommission: Gestern um Mitternacht bekam Indien seinen 29. Bundesstaat: Der ostindische Bundesstaat Andhra Pradesh wurde in die beiden Bundesstaaten Telangana und Andhra Pradesh aufgeteilt. Der 60-jährige Kalvakuntlar Chandrasekhar Rao (auch kurz KCR genannt, Parteichef der TRS) ist der erste Ministerpräsident dieses neuen Bundesstaates. Mit Feuerwerken und großen Feierlichkeiten wurde die Geburt Telanganas gefeiert. Allerdings blieb der designierte Ministerpräsident des nun verkleinerten Reststaates Andhra Pradesh, N. Chandrababu Naidu, den Feierlichkeiten fern – ein erstes Zeichen, dass die Kontroversen wegen der Teilung Andhra Pradeshs noch lange nicht beseitigt sind. Naidu soll seinen Amtseid am 8. Juni 2014 ablegen.
Nach der indischen Unabhängigkeit wurden in der Region Forderungen laut, die telugusprachigen Regionen zu einem eigenen Bundesstaat zusammenzufassen. 1956, neun Jahre nach der Unabhängigkeit Indiens, wurde aus der Region Telangana und dem Andhra State der indische Bundesstaat Andhra Pradesh in den Grenzen, die bis gestern seither galten, gegründet. Doch schon bald nach der Gründung Andhra Pradeshs entwickelte sich eine Bewegung, die einen eigenständigen Bundesstaat Telangana forderte, da ihrer Ansicht nach die Regierung des Bundesstaates Andhra Pradesh diese rückständige Region im Norden des Bundeslandes gegenüber dem Rest Andhra Pradeshs vernachlässige. 2001 gründete sich die Partei Telangana Rashtra Samithi (TRS), deren zentrales Anliegen die Gründung eigenen Bundesstaat Telangana ist. Nach tagelangen, teilweise gewaltsamen Protesten und einem Hungerstreik des TRS-Führers Chandrasekhara Rao kündigte Indiens Regierung im Dezember 2009 an, dass Telangana ein Bundesstaat werden soll.Am 30. Juli 2013 stimmte die Zentralregierung endgültig der Schaffung des neuen Bundesstaates zu.
Die Teilung Andhra Pradeshs ist in der betroffenen Bevölkerung immer noch heftig umstritten und die Auseinandersetzungen werden hochemotional ausgetragen. Das Thema hat zu Hunderten von Selbstmorden, Streiks, Protesten und Unruhen geführt.
Indiens Premierminister Narendra Modi sagte dem neuen Staat seine volle Unterstützung zu. Das wird dieser Staat auch brauchen, denn wirtschaftlich ist er der schwächere Teil Andhra Pradeshs.
Übergangsweise wird in den nächsten zehn Jahren Hyderabad die Hauptstadt beider Bundesstaaten – von Telangana und Andhra Pradesh sein. Weitere Infos hier ...

26. Mai 2014 Narendra Modi (BJP) wird neuer Premierminister

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Was viele Christen befürchtet haben, ist im Mai geschehen: Der Spitzenkandidat der nationalistischen Hindupartei BJP, Narendra Modi, wurde mit großer Mehrheit gewählt. Damit ist die lange Vorherrschaft der Congresspartei und Ghandi-Dynastie in der Lokh Saba, dem indischen Unterhaus in Delhi beendet. Korruption und Misswirtschaft haben das Ende der aktuellen Regierung herbeigeführt.

Was die Wahl Narendra Modis bedeutet, ist noch offen. Er setzt auf sein Image als starker Mann, der die Wirtschaft voran bringt. So feiert ihn auch die westliche Presse und Unternehmen und Regierungen hoffen, dass nun mit Indien noch bessere Geschäfte zu machen sind. Für die Adivasis allerdings sind eher Nachteile absehbar. Aus Sicht eines nationalen Hindus, der mit der extremsten Hindubewegung, der RSS zusammenarbeitet, sind die indigenen Bevölkerungsgruppen wahrscheinlich nicht besonders beachtenswert. Die Christen und vor allem die Muslime fürchten sogar Repressalien und eine Auflösung des Schutzes für Minderheiten. 

Wie ein Indienkenner, der Leiter der Adivasi-Kommission Dr. Ratgeber die Lage einschätzt, lesen Sie im 51. Rundbrief dieser Menschenrechts-Organisation. Gerade mit Blick auf die Wirtschaft und die Expansion großer Unternehmen sind die Adivasis immer auf der Verliererseite. Was dieser Artikel beschreibt kann man auch gut beim Verlauf des Polavaram-Projektes sehen. Eine wirklich ernst zu nehmende Befragung der Bevölkerung wie im Gesetzt gefordert, hat nie stattgefunden.

Info zu den Wahlen in Indien ...

21. Februar Pastor Paulson verstorben

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Sehr plötzlich verstarb Pastor Paulson im Alter von nur 45 Jahren. Er wurde tot in seinem Bett aufgefunden und man vermutet Herzversagen.

Pastor Paulson wirde in Tiruvuru A.P. geboren und zog wegen seiner Heirat mit einem Adivasimädchen nach Nandipadu ins Stammesgebiet. Sein Sohn Uday Kumar studiert in Khammam, seine Frau Santoshamma lebt in Tirumallakunta (Nähe Vinnayakapuram), wo Paulson seit 2.000 Pastor ist. Er hat die Gemeinde in schlechtem Zustand übernommen und hinterlässt jetzt eine lebendige Gemeinde, die aus eigenen Kräften eine feste Kirche erbaut hat. Am 13.März wird ein Gedenkgottesdienst sein. 

Das Foto zeigt Pastor Paulson bei der Executive in Rajivnagar (2.von rechts), wo auch Ferdinand Schirrmeister und Hermann Brünjes ihn noch getroffen haben.

Februar 2014 Staatengründung

hbr 

Die Zentralregierung hat die Gründung eines neuen Bundesstaates ermöglicht. Der Staat heißt "Telangana". Es geht um das auf der Karte weiß gekennzeichnete Gebiet. Der als Andhra Pradesh (auch genannt Seemandhra) verbleibende Teil, auf der Karte in gelb, wird voraussichtlich Vishakhapatnam (Vizag) als Hauptstadt wählen. Der Umgang mit der jetzigen Hauptstadt Hyderabad ist noch nicht entschieden und sehr umstritten. Vielleicht wird die Methropole ein eigenständiger Stadtstaat, von dem beide Länder profitieren können.

Die GSELC hat vor allem Gemeinden im Khammam-Distrikt, aber auch einige in Ost- bzw. West-Godavari. Das bedeutet, in Zukunft wird die Kirche auch politisch geteilt sein und die Dörfer unterschiedlichen Gesetzen unterworfen sein.

Auch das Polavaram-Projekt tangiert mehrere Bundesstaaten. In Andhra Pradesh als auch in Telangana sind die meisten Dörfer betroffen. Aber auch Chhattisgarh und sogar Orissa sind betroffen.

Infos Polavaram-Projekt

13. - 15. Januar 2014 Jugendleiter - Training "Care for Creation"

Hermann Brünjes und Ferdinand Schirrmeister besuchten die Jugendleiterschulung in G.K.Padu und wirkten beim Programm mit. Hier ein Auszug aus dem Bericht von H.Brünjes: 

Zwar ist der Beginn der Schulung für 12.00 Uhr geplant, es wird jedoch 15.00 Uhr und auch danach reisen noch Gruppen aus den Gemeinden an. Bei der Eröffnung mit Girlandenbegrüßung, Grußworten und Predigt von Rev. Philip sind erst 100 Jugendliche da, darunter viele recht junge Jugendliche. Am Abend sind es dann ca. 240, am nächsten Morgen 280 und zum Schluss 310 Registrierte.
Zur Identifikation mit Kirche und Evangelium habe ich aus den Spenden außer der Konferenz selbst auch T-Shirts mit dem Thema "Care for Creation" gestiftet. Die kommen überaus gut an und werden nachhaltiger verwendbar sein als Buttons. Die Teilnehmenden zahlen selbst auch einen kleinen Beitrag. Sie sind in Kirche und Hostelräumen untergebracht, wir im Haus von Shiva, dem Leiter des Kinderheimes.

Das Programm besteht aus Meetings mit Gesängen (Band usw. ist alles da), Gebet, Predigt und Referat von mir über Gen.1. Als Referent wurde der Jugendpastor der AELC aus Rajamundhri eingeladen, Satish Babu. Er wiederholt vieles des bereits Gehörten und macht dann einen Gang durch die Bibel. Sehr gut kommt auch das Foto vom Schöpfungsweg an. Auch wenn viele weitere Themen angesprochen werden, wird diesmal das Thema "Schöpfung" ausreichend bearbeitet.

Hinzu kommt das "Kulturprogramm", ein Wettbewerb zwischen den Gemeinden in Tanz und Gesang. Bollywood Tanzeinlagen wirken gegenüber dem Temperament und der Tanzkunst dieser jungen Leute manchmal eher langweilig. Das Ganze ist allerdings auch ziemlich laut, vor allem für etwas ältere Ohren und die Musikanlage bzw. der Umgang damit zerstört m.E. die Musik.
Am ersten Abend ermahnt John Kant die Jugendlichen aus Nandipadu zur Ruhe. Sie feuern begeistert ihre Sänger und Tänzerinnen an und sind richtig in Stimmung gekommen. Am nächsten Morgen fordern die Jugendlichen eine öffentliche Entschuldigung vom Präsidenten, verweigern das Frühstück und, als zu wenig kommt, verlassen sie das Gelände. Nur weil JohnKant ihnen nachgeht und ihnen nachher im Plenum einzeln die Hand schüttelt, kommen sie wieder und bleiben. 
Die Szene zeigt außer pubertärer Starrsinnigkeit und dem ständigen Konfliktpotential mit der Kirchenleitung auch, wie stark und selbstbewusst manche Jugendgruppen sind und sich keineswegs einfach dirigieren lassen. Dies gilt allemal für Nandipadu. 

Acht neue Study-groups

Eine für mich besondere Frucht der Jugendtreffen sind die "Study-Groups". Vor zwei Jahren ertmals begonnen rechne ich jetzt damit, dass die Zahl der Hausarbeitshilfen spürbar zurückgegangen ist. Ich täusche mich. In 12 Gemeinden läuft das Programm kontinuierlich mit insgesamt fast 200 Kindern. Die ehrenamtlichen LehrerInnen (Jugendliche zwischen 18 und 25 Jahren) berichten davon und sind sichtbar stolz. Sie berichten im Plenum und fordern andere Jugendliche auf, es ihnen nachzutun. Wir geben den Anwesenden einen Tag Bedenkzeit und fragen am nächsten Tag noch einmal, wer mitmacht. 7 weitere junge Leute melden sich. Sie werden eingesegnet und beginnen in ihren Dörfern mit dem Projekt.

Ein paar Tage später sind wir in V.R.Puram zu Besuch mir fällt auf, dass dort sehr viele Kinder in der Kirche sind. Der Grund ist schnell gefunden: Ein junger Mann, der jeden Tag gegen 16.00 Uhr von der Schule kommt, hat auf der Straße viele Kinder herumgammeln sehen und war früher selbst eines davon. Da hat er beschlossen, sie zu sammeln und von 17 - 19.00 Uhr mit ihnen Hausaufgaben zu machen. Und das täglich! Obwohl er das Projekt "Studygroups" nicht kannte, hat er es durch seine Initiative vorbildlich umgesetzt. Nun klinkt er sich mit seiner Studygroup ein und ist das 20. Dorf, in dem das Projekt von Jugendlichen durchgeführt wird. 

Wir haben immer wieder viele Sorgen mit den Mitarbeitenden aus der Kirchenleitung: Die Jugend zeigt, dass es in dieser Kirche voran geht und Christen sich für das Evangelium und die Menschen einsetzen. Halleluja!

Januar 2014 - Gemeindebesuche in der GSELC

Aus dem Sachbericht von Hermann Brünjes:  Pastor Philip spricht manchmal davon, dass das geistliche Leben am Boden liegt. Dennoch hat er die Kirche keineswegs aufgegeben. Er kann einige Gemeinden nennen, die er als sehr lebendig bezeichnet: Allen voran Nandipadu mit einem Gottesdienstbesuch in der neuen Kirche von bis 300 Leuten und einer tollen Jugendarbeit. Dann auch neuerdings Kukunuru, V.R. Puram und Nachbargemeinden, auch Koyda und Roiagumma bezeichnet er als lebendig, dazu Timmulakunta, Timmupeta und einige andere Dörfer. 
Wir selbst besuchen einige dieser Gemeinden und können viel Gutes berichten. Auffällig die Wiederbelebung von Kukunuru. Sie hängt sicher mit Rev. Glorias Einsatz zusammen, die mit dieser Gemeinde endlich ihre Berufung gefunden hat und z.B. viele Hausbesuche macht. Aber es gibt hier auch einige sehr aktive und kompetente junge Kirchenvorsteher und einen älteren Rikschafahrer, die ohne Rücksicht auf Konventionen für das Hostel und die Kirche kämpfen. In Koyda ist der Besuch geringer als früher. Dennoch scheint Pastor Mark eine gute Position im Dorf zu haben und viele Familien halten sich zur Kirche. Was nach 6 Meetings und der Jugendkonferenz mit den GSELC-Christen auffällt: Die Frömmigkeit ist sehr emotional, nach wie vor. Die Gebete sind verbunden mit ekstatischen Äußerungen. Gleichzeitig: Die Laienbeteiligung ist enorm. Der Gesang, die Gebete und die Schriftlesungen werden von Laien dominiert. Sie bestimmen Tempo und Spirit der Andachten. Die persönlichen Segnungen werden nach wie vor sehr angenommen und sind überaus wertvoll für die Leute. Von Heilungen hört man zwar nicht mehr soviel wie früher, aber immer noch hundertmal mehr als bei uns ...
Sitapuram macht einen guten Eindruck, auch wenn sie die Kirche verloren haben (oder weil?). Sie haben Geld aus der Gemeinde gesammelt und ein Grundstück für eine Kirche gekauft. Dafür sammeln sie nun. Besonders lebendig ist hier die Sunday-School. In Rajanagar nehmen wir an Taufen von 4 Frauen und 1 Mann teil. Der begonnene Kirchbau stagniert wegen fehlender Mittel. Erst wenn die neue Kirche fertig ist, dagt Pastor John Victor, werden die „besseren“ Familien kommen. Timmupeta und Pastor Paul machen einen besonders guten Eindruck. Das Meeting mit über 250 Leuten, die 7 vom Pastor in Eigeninitiative betreuten Waisenkinder und mehrere Behinderte, um die er sich kümmert, zeigen, dass es diverse Pastoren gibt, die gute Arbeit leisten.
Einige Jugendgruppen, allen voran Nandipadu und Anantanam, sind sehr aktiv. Jugendliche machen nicht nur die Study-Groups sondern auch Kindergottesdienst. Ich bringe der Sundayschool Seetapuram das Geschenk einer Spenderin mit und investiere den Rest für alle Kinderarbeit. Philip wird DVDs mit biblischen Geschichten und anderes Material kaufen und weitergeben.
Taufen: Nach JohnKant sind es jedes Jahr ca. 200 Taufen gewesen. Die Taufregister müssen von Philip unbedingt eingesehen und ausgewertet werden.